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Marine Biodiversitätshotspots

Abb. 2.10 © nach IPCC, Climate Change 2022: Impacts, Adaptation and Vulnerability, Figure CCP1.2

Abb. 2.10 > Der Weltklimarat listete in seinem sechsten Sachstandsbericht 43 marine Hotspots der Biodiversität und Artenvielfalt. Als solche gelten Meeresregionen mit besonders hohem Artenreichtum, einschließlich besonders seltenen Arten oder Lebewesen, die nur in diesem Gebiet vorkommen.

Abb. 2.11 © (o.): Galice Hoarau, mauritius images/Alamy Stock Photos/David Steele, Jeroen Van Nieuwenhove/Stills.com, (M.): Mark Carwardine/naturepl.com, mauritius images/Alamy Stock Photos/Patrick Wolf, Michael Nolan/Robert Harding/laif, (u.): Blue Planet Archive/Patrick Neumann, Galice Hoarau, Franco Banfi/naturepl.com

Abb. 2.11 > Ausgewählte Hotspots der marinen Biodiversität. Oben (v.l.n.r.): die Seegraswiesen im Nordostatlantik, das Agulhas-Auftriebsgebiet vor der Küste Südafrikas, die Küstengebiete an der Antarktischen Halbinsel; Mitte (v.l.n.r.): der Humboldtstrom mit seinen Seebärenkolonien vor der Küste Chiles, die Chesapeake Bay an der Küste des US-Bundesstaats Maryland, ein Korallenriff in Indonesien; unten (v.l.n.r.): ein weiteres indonesisches Korallenriff, die Kelpwälder vor der Küste Norwegens und die Riffgemeinschaften in den Gewässern der Philippinen.