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Eutrophierung der Ostsee verringern

Abb. 2.27 > Um die Eutrophierung der Ostsee zu verringern, hat die HELCOM,eine zwischenstaatliche Schutzkommission, das Meer in einzelne Gebiete unterteilt und jedem einen eigenen Höchstwert für den Stickstoffeintrag zugeordnet (links). Deutsche Forscher kritisieren, dass diese Höchstwerte nicht die kleinräumigen Unterschiede im natürlichen Nährstoff-gehalt der verschiedenen Küstengewässer wie etwa Bodden oder Förden berücksichtigen. Sie haben deshalb für die deutsche Ostseeküste differenziertere und kleinräumigere Höchstwerte für den Nährstoffeintrag errechnet (unten). Die Abbildungen zeigen die jeweils empfohlenen Höchstwerte für den Sommer. Dargestellt ist nicht der maxi­male Stickstoff­eintrag, sondern der maximale Chlorophyllwert, also der Grenzwert für die Algenkonzentration, der wiederum von der eingetragenen Nährstoffmenge beeinflusst wird. © Friedland/IOW, maribus

Abb. 2.27 > Um die Eutrophierung der Ostsee zu verringern, hat die HELCOM,eine zwischenstaatliche Schutzkommission, das Meer in einzelne Gebiete unterteilt und jedem einen eigenen Höchstwert für den Stickstoffeintrag zugeordnet (links). Deutsche Forscher kritisieren, dass diese Höchstwerte nicht die kleinräumigen Unterschiede im natürlichen Nährstoff-gehalt der verschiedenen Küstengewässer wie etwa Bodden oder Förden berücksichtigen. Sie haben deshalb für die deutsche Ostseeküste differenziertere und kleinräumigere Höchstwerte für den Nährstoffeintrag errechnet (unten). Die Abbildungen zeigen die jeweils empfohlenen Höchstwerte für den Sommer. Dargestellt ist nicht der maxi­male Stickstoff­eintrag, sondern der maximale Chlorophyllwert, also der Grenzwert für die Algenkonzentration, der wiederum von der eingetragenen Nährstoffmenge beeinflusst wird. © Friedland/IOW, maribus

Abb. 2.27 > Um die Eutrophierung der Ostsee zu verringern, hat die HELCOM,eine zwischenstaatliche Schutzkommission, das Meer in einzelne Gebiete unterteilt und jedem einen eigenen Höchstwert für den Stick­stoff­eintrag zugeordnet (links). Deutsche Forscher kriti­sieren, dass diese Höchstwerte nicht die kleinräumigen Unterschiede im natürlichen Nährstoff-gehalt der verschiedenen Küsten­ge­wäs­ser wie etwa Bodden oder Förden berücksichtigen. Sie haben deshalb für die deutsche Ostseeküste differenziertere und klein­räum­igere Höchstwerte für den Nährstoffeintrag errechnet (unten). Die Abbildungen zeigen die jeweils empfohlenen Höchstwerte für den Sommer. Dargestellt ist nicht der maxi­male Stickstoff­eintrag, sondern der maximale Chlorophyllwert, also der Grenzwert für die Algen­kon­zen­tration, der wiederum von der eingetragenen Nährstoffmenge beeinflusst wird. © Friedland/IOW, maribus